Infomaterial

Seit 15 Jahren setzen die drei großen Pinzgauer Skigebiete Schmitten in Zell am See, Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn und Kitzsteinhorn Kaprun auf eine gemeinsame Saisonkarte. Die „Ski Alpin Card“ ist seit der Wintersaison 2002/2003 ein Erfolgsmodell. Das beweisen auch eindrucksvoll die Verkaufszahlen der abgelaufenen Wintersaison 2016/2017: mit 5.900 Karten wurden um 25 Prozent mehr Ski Alpin Card-Saisonkarten verkauft als in der Vorsaison. Die Zusammenarbeit wird in den nächsten Jahren weiter intensiviert werden. 

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Vize-Weltmeister Manuel Feller hat im kommenden Winter wieder einen starken Partner mit im Boot. Der 23-jährige geht als Testimonial von „Saalbach“ als Dachmarke des Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn in die Olympische Saison. Damit bleibt der Fieberbrunner seinen Wurzeln treu und repräsentiert weiterhin sein Heimatskigebiet.

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Ab sofort ist der „Alleskönnerberg Wildseeloder“ in Fieberbrunn um eine Attraktion reicher: Europas erstem digitalen Rundwanderweg. Die Idee ist so einfach wie genial: Auf einer Gehstrecke von 100 Minuten inmitten der Tiroler Bergwelt bekommen die Wanderer per kostenloser Smartphone-App an jeder der insgesamt 10 Stationen Wissenswertes und unterhaltsame Informationen über Flora und Fauna am Wildseeloder. Museum goes wild ist eine europaweite Innovation, entstanden in einer Kooperation der Tiroler Landesmuseen mit den Bergbahnen Fieberbrunn und mit Unterstützung des Regionalmanagements regio3. 

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Fieberbrunn ließ den Slalom-Vizeweltmeister von St. Moritz, Manuel Feller, hochleben. Für den WM-Silbernen gab`s Jamaica-Feeling und noch mehr Silber. 

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Stefan Steinacher: stefan@smpr.at

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Mit einem ordentlichen „Bang“ wurde der Skigebietszusammenschluss von Fieberbrunn mit dem Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang am Reiterkogel im Dezember 2015 gefeiert.  Knapp ein dreiviertel Jahr später tat „The Big White Bang“ seinen letzten Knall – mit zwei Tirolissimi in den Kategorien „Event“ und „Visual/Video Spot“.

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Die Tiroler Landesmuseen und die Bergbahnen Fieberbrunn führen mit den Science Wanderungen in die Wunder der Natur. Eine exklusive Runde hatte sich zur 1. Science-Wanderung „Shit happens“ angemeldet: Naturbeflissene, Flora- und Fauna-Greenhorns, Eltern mit Kindern ohne Pokemon-Jagdfieber und ein äußerst geländegängiger Jung-Skistar. Devise: Weniger sieht mehr oder der Berg im Erzählmodus. 

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Wer Firn, Sonne und Hüttengaudi liebt, ist im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn mit seinen 270 Abfahrtskilometern und mehr als 60 Skihütten genau richtig. Auf Familien, Kinder und Jugendliche warten im größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs zudem attraktive Ermäßigungen.

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Seit dem 4. Dezember 2015 ist die neue, länderübergreifende 10-Personen-Einseilumlaufbahn „TirolS“ in Betrieb und verbindet damit den Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang und das benachbarte Fieberbrunn zum größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs. Mit einem „Big White Bang“ auf dem
Reiterkogel wurde die neue Bahn am 19. Dezember offiziell eröffnet. Mehr als 1000 Gäste waren der exklusiven Einladung zu Österreichs höchstgelegener Polsterschlacht gefolgt.

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Der Bau der 10-Personen-Umlaufkabinenbahn TirolS von Fieberbrunn auf den Reiterkogel in Saalbach Hinterglemm geht in die finale Phase. Die Stationsgebäude stehen kurz vor der Fertigstellung, Seilzug und Seilspleiß sind abgeschlossen. Die Kabinen-Anlieferung beginnt im Oktober. Die neue Bahn wird samt 3,5 km langer Piste ab Dezember 2015 das Tiroler Skigebiet Fieberbrunn mit dem Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang in Salzburg verbinden. Durch den Zusammenschluss entsteht das mit 270 geprüften Abfahrtskilometern größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs. Die Inbetriebnahme der TirolS ist für Anfang Dezember geplant. Die offizielle Eröffnung findet am 19. Dezember statt.

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Qualitätssiegel bestätigt: Skicircus ab Winter 2015/16 größtes zusammenhängendes Skigebiet Österreichs

Zusammenschluss mit Fieberbrunn erweitert Pistenangebot auf 270 km. Als erstes österreichisches Skigebiet erhält der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang – zu dem ab dem kommenden Winter auch das Tiroler Skigebiet Fieberbrunn gehört – das Qualitätssiegel „Geprüfte Pistenlänge“. Und damit ist bestätigt: Der erweiterte Skicircus ist mit 270 Pistenkilometern ab der Wintersaison 2015/16 das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs.

 

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Die aktuelle Studie des Skitourismus-Forschers Günther Aigner bestätigt das PillerseeTal als schneereichste Region in Tirol.

Was die Einheimischen schon lange vermuteten ist nun offiziell bestätigt: Das PillerseeTal ist das Schneeloch der Kitzbüheler Alpen und darüber hinaus die schneereichste Region Tirols. Die Neuschneesummen der Region liegen im 30-jährigen Durchschnitt bei 516 Zentimeter und die maximale Schneehöhe im Schnitt bei 111 Zentimeter. Damit geht das PillerseeTal eindeutig als schneereichste Region hervor. In der ausführlichen Studie des Tiroler Skitourismus-Forschers Günther Aigner wurden sowohl die amtlichen Messreihen der vergangenen 30 Jahre als auch die Aufzeichnungen des Hydrographischen Dienstes Tirol seit 1895 betrachtet. Für St. Ulrich am Pillersee wurden die Aufzeichnungen der letzten 27 Jahre ausgewertet, da vorher keine amtliche Messstation bestand.

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Aufwärtstrend beim Bergab-Wandern. Fieberbrunn bietet neue Strecken für das Gehen mit Genuss. In Fieberbrunn geht es bergab. Und das aus gutem Grund. Denn der bekannte Tiroler Urlaubsort in den Kitzbüheler Alpen bietet nun eine Reihe von sogenannten Bergab-Wanderungen an. Hinauf geht es bequem mit der Bergbahn und vom Gipfel des Lärchfilzkogel führen mäßig steile und nur leicht abfallende Routen auf gut ausgebauten Wegen nach unten.

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Aufwärtstrend beim Bergab-Wandern. Fieberbrunn bietet neue Strecken für das Gehen mit Genuss. In Fieberbrunn geht es bergab. Und das aus gutem Grund. Denn der bekannte Tiroler Urlaubsort in den Kitzbüheler Alpen bietet nun eine Reihe von sogenannten Bergab-Wanderungen an. Hinauf geht es bequem mit der Bergbahn und vom Gipfel des Lärchfilzkogel führen mäßig steile und nur leicht abfallende Routen auf gut ausgebauten Wegen nach unten.

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Erstmals in Europa: „PowAirea“ für Freerider und Freestyler

Natural Park: Fieberbrunn setzt auf neuen Trend im Wintersport   Zwei alpine Trendsportarten kommen sich immer näher: Freeride und Freestyle. Bevorzugen die Anhänger der einen Richtung unverspurte Tiefschneehänge, setzen die anderen auf Snowparks mit Hindernissen und Halfpipes. Dem jüngsten Trend, der eine Verschmelzung beider Disziplinen beinhaltet, begegnet nun Fieberbrunn im Pillerseetal in den Kitzbüheler Alpen mit einer absoluten Neuheit: Als erstes Skigebiet Europas macht der Tiroler Skiort beiden Gruppen ein gemeinsames Angebot. Unter dem neuen Begriff „PowAirea“ entsteht ein Bereich, der Tiefschnee mit eigens angelegten Hindernissen kombiniert, ein sogenannter Natural Park. Auf einer Streckenlänge von 600 Metern finden die Skifahrer sechs sogenannte Features – vier Powderkicker, ein Cornerjump und ein Drop. „Erstmals verknüpfen wir den Freeride- mit dem Freestyle-Bereich“, berichtet Bergbahn-Geschäftsführer Toni Niederwieser, „und schaffen so für die Rider ein in Europa einzigartiges und neues Erlebnis.“ Startpunkt ist der Lärchfilzkogel, Bergstation der Seilbahn aus dem Tal.     www.bergbahnen-fieberbrunn.at  
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Sie ist schön. Sie ist schwarz. Sie ist bereit.

Der alte Reckmoos-Lift ist Schnee von gestern, die neue Reckmoos-Nord  Einseilumlaufbahn mit 10er Gondeln ist heute: In 6,5 Minuten auf der Nordseite von Reckmoos – der „black side of the sun“: 504 Höhenmeter, riesige Panoramafenster, cooles Design, Sitzheizung und jede Menge Platz und Komfort ... Teuflisch gut: auch das spektakuläre Freeride-Gelände rund um den Wildseeloder ist mit der neuen Bahn blitzschnell erreicht. 

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Mit neuem Trainer und eigenem Servicemann startet der 21-jährige Fieberbrunner Manuel Feller in die neue Saison. Die Qualifikation für Sölden, Top-25 im Slalomweltcup und ein Startplatz im Finale stehen ganz oben auf der persönlichen To-Do-Liste des PillerseeTalers. Mit Sotschi wird nicht spekuliert, aber jeder Rennläufer hat den leisen Traum von mehr.

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